Vorteile im Stall
Klima-Gase Beim   Einsatz   der   CMO -AEROSOL   Anlage   spüren   Sie   die   deutlichsten   Veränderungen   in Ihrem   Stall,   denn   bereits   nach   kürzester   Zeit   wird   sich   der   stechende   Ammoniak   Gestank stark reduzieren. Aerobe   Gülle   produziert   keine   Faulgase,   folglich   können   sie   auch   nicht   mehr   als   stinkende und extrem klimaschädliche Gase in die Atmosphäre entweichen. Um   die   Klima-Problematik   anschaulicher   zu   machen,   schauen   Sie   sich   den   kurzen   Beitrag   von   Prof.   Dr.   Harald Lesch an. Jährlich werden 630.000 Tonnen Ammoniak, durch die Landwirtschaft, in die Atmosphäre emittiert. Bei einer 298-fach höheren Klima-Aktivität im Verhältnis zu CO2 entspricht das einem CO2 Äquivalent von 190.000.000 (190 Millionen) Tonnen im Jahr - nur in Deutschland. Der   komplette   deutsche   Verkehr   verursacht   300   Mio.   Tonnen,   das   bedeutet   das   die   Ammoniak   Emission   der Landwirtschaft genau so hoch ist, wie 2/3 des gesamten Verkehrs. Mit   unserer   „Operation-Gülle-Wandlung“    haben   wir   nicht   nur   das   Potential   den   Feinstaub   um   45%   zu   senken, sondern   auch   soviel   CO 2   Äquivalent   zu   reduzieren,   wie   wenn   2/3   aller   Fahrzeuge   elektrisch   fahren   und   ihren Strom aus nachhaltigen Quellen beziehen würde. Die CMO -AEROSOL  Gülle Wandlung kann für schnell für nachhaltige Entlastung sorgen. Aerobe Gülle ist die schnellste, einfachste und effizienteste Klimaschutz- und Umweltschutz-Maßnahme die es gibt. Die   bereits   diskutierten,   aufwendigen,   teuren   Filter   in   der   Stall-Abluft   werden   durch   die   CMO   Gülle-Wandlung    völlig überflüssig. Tiergesundheit: Nichts    ist    dem    Landwirt    wichtiger    als    die    Gesundheit seiner Tiere. Hier    liegt    einer    der    größten    Vorteile    der    aeroben Gülle.   Das   aerobe   (rotte)   Milieu   steht   für   Gesundheit und     nicht     wie     das     anaerobe     (faule)     Milieu     für Krankheit und Verwesung. Wir   möchten   zu   dem   Thema   Tiergesundheit   eine   Tabelle   aus   der   Praxis   zeigen   und   zusätzlich   die   Erfahrungen   der Praktiker aus unterschiedlichen Tier-Gattungen. Beginnen wir mit der Zell-Zahl Tabelle. In   der   Milchviehhaltung   steht   die Anzahl   an   toten   Zellen   in   der   Milch   in   direktem   Zusammenhang   mit   der   Gesundheit   der Tiere - je geringer die Zell-Zahl, desto gesünder ist das Tier. Die   Zell-Zahl   als   unbestechlicher   Nachweis   für   das   Befinden   des   Tieres   macht   die   Wirkung   von   aerober   Gülle   über deutlich sichtbar. Wenn   Sie   mit   dem   Cursor   auf   die   kleine   Tabelle   gehen   öffnet   sich   eine   größere,   auf   der   Sie   zum   einen   die   Zell-Zahl   im deutschen   Vergleich   sehen   und   die   Zell-Zahl   von   dem   Milch-Vieh-Betrieb   Stange   vor   und   nach   der   Verwendung   der CMO -Gülle Wandlung . Die   Zell-Zahl   vor   der   CMO -Gülle   Wandlung   lag   deutlich   über   180   in   1000/ml   und   mit   der   CMO -Gülle   Wandlung    ist sie auf unter 140 in 1000/ml gesunken. Sehr deutlich zusehen ist, dass die Zell-Zahl weit unter dem deutschen Durchschnitt liegt. Diese   sehr   niedrige   Zell-Zahl   deutet   auf   eine   sehr   gute   und   nachhaltige   Tiergesundheit   hin,   was   sich   auch   in   den   sehr stark gesunkenen Medizin und Tierarzt-Kosten wieder findet. Die    Kosten    sind    so    stark    gesunken,    dass    sich    die    Aufwendungen    für    die    CMO -Gülle-Wandlung     mehr    als kompensieren. Lassen wir zwei weitere Praktikerinnen und Praktiker zu Wort kommen. Die Erfahrungen von Herrn Heinrich Höcherl / Demeter-Hof: Bei uns wird CMO - Substrat in der Fütterung eingesetzt. Es wird ganz einfach beim Fressen über das Futter gesprüht.   Nach   einiger   Zeit   bekamen   die   Tiere   ein   glänzendes   Fell,   sie   misteten stabil und die Fleischzunahmen der Masttiere stiegen bis zu 20%.   Auch   Atemwegsprobleme   verschwanden   durch   den   Einsatz   des   CMO - Substrats.   Zudem wurde ein bis zweimal wöchentlich die Streumist-Liegefläche mit CMO - Substrat besprüht. Die Folge - es verbesserte sich das Stall-Klima erheblich und der Mist ging schnell in Rotte.   Meine   weitläufigen   Weiden   für   die   Rinder   werden   mit   einem   Liter   CMO - Substrat   und   200   Liter   Wasser   pro   Ha   gespritzt, worauf Durchfälle bei den Rindern auf der Weide nach 2 Monaten komplett verschwanden.   Auch auf dem Acker haben wir dank des CMO -Substrats stabilere Feldfrüchte durch schnellere Rotte.   Auf     dem     Grünland     erhöhen     sich     die     Vielfalt     der     Kräuter     und     Gräser     signifikant     und     dadurch     die Schmackhaftigkeit des Futters.   Als Silierhilfe erhöht es die Enzymtätigkeit.   Wir sind zur Überzeugung angelangt, dass das CMO-Substrat die Lebensprozesse stärkt und fördert.   Aus diesem Grund haben wir CMO -Substrst privat zu verschiedenen Zwecken in Gebrauch.   Diese   Lebensprozesse   aus   dem   wohlriechenden   Humus   von   CMO-Wasser,   haben   uns   vom   trägen   anaeroben Zustand zum aeroben aktiven Tun geführt.       Mit einem sonnigen Gruß    Heinrich Höcherl   Bio Geflügelhof Deersheim GmbH & Co KG   44287 Dortmund, Ostkirchstrasse I77   Deersheim, den 8.01.2004   Die   Biogeflügel   Deersheim   GmbH   hat   auf   Grund   der   guten   Ergebnisse   der   Eskildsen GmbH   ab   Januar   2002   damit   begonnen,   die   Leistungen   von   Ihnen   in   Anspruch   zu nehmen.   Unser   Geflügelbetrieb   führt   eine   biologische   Haltung   und   Fütterung   von   Legehühnern durch und ist grundsätzlich an der Anwendung naturnaher Verfahren interessiert. Die   Einstreukompostierung   mit   CMO ,   vor   allem   die   Organisation   eines   biologischen Kreislaufes entsprach exakt unseren Intentionen bei der Produktionsorganisation.   Unser Tierbestand umfasst 130.000 Legehühner und 40.000 Tiere im Bereich der Aufzucht.   Unsere   Zielsetzung   für   das   Kompostierungs-Verfahren   war   die   Kompostierung   der   gesamten   organischen   Abfälle   vor Ort. Der   fertige   CMO -Kompost   wurde   für   die   Ausläufe   und   Scharräume    der   Legehühner   eingesetzt.   Zusätzlich   wurde Kompost   aus   dem   speziellen   CMO   Kompostverfahren   mit   dem   Ziel   der   Immunisierung   in   der   Kükenaufzucht   ab   dem        1. Lebenslag eingesetzt.   Zu   den   Ergebnissen   ist   festzustellen,   dass   sich   bei   den   Tieren   sowohl   in   der   Aufzucht   als   auch   in   der   Eierproduktion eine stabile Tiergesundheit einstellte. Die   CMO -Kompostqualität   war   makroskopisch   und   sensorisch   sehr   gut.   Offensichtlich   erlangen   im   Verlauf Ihres   CMO -Rotteverfahrens die aeroben Umbauprozesse schnell die Oberhand. Der Kompostierungsvorgang verlief überraschend schnell. Negative Geruchsemissionen wurden nicht festgestellt. Der Arbeitsaufwand für die Kompostierung ist gering.   Wir haben in unseren Tierbeständen eine gute und stabile Tiergesundheit. Die Tierverluste im Gesamtbestand reduzierten sich von teilweise über 30 % auf unter 10 %. Sie liegen damit deutlich unter den Durchschnittswerten der Branche. Wir verzeichneten einen Anstieg der Legeleistungen. Die   Zahl   der   Bestandsimpfungen   während   der   Aufzucht   konnte    reduziert   werden.   Es   wird   auch   nicht   mehr gegen Pateurellen-und Coli-Erreger geimpft. lm   Bestand   ist   der   Einsatz   von   antibiotischen   und   chemischen   Mitteln   gegen   Bakterien   und   Parasiten   nicht mehr erforderlich, sie werden auch prophylaktisch nicht eingesetzt.   Nach unserer Bewertung ist Ihre CMO -Kompostierungstechnik in mehreren Punkten sehr interessant. Zunächst    werden    Nebenprodukte    in    einem    Kreislauf    wieder    für    die    Produktion    genutzt.    Es    werden    dadurch    an verschiedenen Stellen des Produktionsprozesses Kosten gespart. Die   Stressbelastung   der   Tiere   durch   die   Reduktion   der   chemischen    Eingriffe   (Impfstoffe,   Arzneimittel)   sinkt deutlich. Die Verbesserung der Tiergesundheit und der Leistungsbereitschaft des Bestandes sind eindeutig. Hinzu   kommen   Effekte,   die   mit   der   Führung   des   CMO -Rotte-Prozesses   und   der   Zusammensetzung   des   fertigen        CMO -Humus im Zusammenhang stehen. Die   immunstimulierende   Wirkung   auf   Eintagsküken   und   während   der   Aufzucht   ist   überzeugend,   obwohl   man eigentlich     erwarten     müsste,     dass     die     Rückführung     von     Exkrementen     in     den     Produktionskreislauf   Infektionsrisiken bringt und negativ auf die Tiergesundheit durchschlägt. Nach unseren Erfahrungen ist der fertige CMO -Kompost frei von Infektions-Erregern.   Dafür   stimuliert   er   ganz   sicher   die   unspezifische   Immunabwehr   und   macht   zugleich   die   im   CMO -Kompost enthaltenen Nährstoffe für das Hünergeflügel verfügbar.   Bezüglich   der   Ausläufe   kompensiert   der   aufgebrachte   CMO -Kompost   die   Belastungen   des   Bodens,   die   vom   Geflügel normalerweise ausgehen. Es tritt eine Veränderung ein, die man mit dem Begriff Hygienisierung der Ausläufe und Scharräume umschreiben kann.   Die   Kompostierung   mit   dem   CMO -Substrat   ist   nach   unseren   Erfahrungen   ein   wirksames   und   elegantes   Recycling- Verfahren   und   es   fördert   zusätzlich   die   Tiergesundheit   -   damit   entspricht   es   den   Zielen   einer   ökologisch   ausgerichteten Tier Produktion.   Die   veterinärmedizinische   Bewertung   der   CMO -Kompostierung   ist   aufgrund   der   erzielten   Ergebnisse   und   der positiven Wirkung bei Jungtieren durch die damit befassten Tierärzte sehr positiv.   Uns   erscheint   sehr   wünschenswert,   dass   die   mit   der   CMO -Kompostierung   erreichbaren   Ergebnisse   eine   breitere Anwendung   finden   und   die   in   der   Praxis   erarbeiteten   Ergebnisse   mit   geeigneten   wissenschaftlichen   Konzepten   begleitet und verifiziert werden.   Mit freundlichen Grüssen   Dr. med. vet. Ute Knust  / Geschäftsführerin   Weitere Erfahrungsberichte finden Sie in unser Referenzliste Fliegenbefall Stall-Fliegen - die unterschätzte Gefahr. Wissenschaftler   fanden   heraus,   dass   Stall-Fliegen   auf   ihren   Körperteilen   hunderte Bakterienarten mit sich herumtragen, auch schädliche. So   etwas   machen   nur   Wissenschaftler:   Fliegen   sammeln   und   gucken,   was   auf   ihnen an   Bakterien   so   wächst   und   gedeiht.   Dazu   untersuchten   Forscher   der   Pennsylvania State   University,   kurz   Penn   State,   in   den   USA   die   verschiedenen   Körperteile   von   116 Stuben-   und   Schmeißfliegen   aus   drei   verschiedenen   Kontinenten   und   schauten   auf deren    Gehalt    an    mikrobiologischen    Organismen.    Das    Ergebnis    ist    geradezu    erschreckend.    Sie    fanden    hunderte unterschiedlicher   Bakterienarten   auf   den   Fliegen,   darunter   auch   pathogene   Keime   wie   zum   Beispiel   Helicobacter   pylori. Er   gilt   als   Verursacher   von   Magenschleimhautentzündungen   und   kann   darüber   hinaus   dazu   beitragen,   dass   Geschwüre im Magen und Zwölffingerdarm entstehen. Bisher unterschätzter Übertragungsweg „Wir   glauben,   dass   unsere   Ergebnisse   einen   Weg   der   Übertragung   von   pathogenen   Keimen   zeigt,   der   bisher   von   den Gesundheitsbehörden   übersehen   wurde,   und   Fliegen   könnten   zu   der   schnellen   Verbreitung   von   pathogenen   Erregern   in Ausbruchssituationen    beitragen“,    sagt    Donald    Bryant,    Ernest    C.    Pollard    Professor    der    Biotechnologie    sowie    der Biochemie und Molekularbiologie an der Penn State. „Fliegen    wurden    als    Überträger    des    Keims    bisher    noch    nie    in    Betracht    gezogen“,    ergänzt    sein    Kollege    Stephan Schuster,   ehemaliger   Professor   für   Biochemie   und   Molekularbiologie   an   der   Penn   State   und   nun   Forschungsdirektor   an der   Nanyang   Technological   University   in   Singapore.   Und   je   höher   der   Tierbesatz,   desto   größer   dürfte   das   Potenzial dafür sein, dass Fliegen Krankheiten übertragen. Kolonialisierungsspur aus Bakterien Es   wundert   nicht,   dass   Stuben-   und   Schmeißfliegen   —   beides   Aas-Fliegenarten    —   so   viele   für   Tiere   gefährliche Bakterien   mit   sich   führen,   halten   sie   sich   doch   häufig   in   wahrlich   unhygienischer   Umgebung    auf:   Sie   nutzen   Fäkalien und   faulendes   organisches   Material ,   um   ihre   Jungen   zu   versorgen.   Dort   bleiben   Bakterien   an   ihnen   hängen,   die pathogen (krank machend) für Menschen, Tiere und Pflanzen sind. Auch   auf   die   Frage,   wo   sich   denn   die   meisten   Keime   auf   Fliegen   befinden,   fanden   die   Forscher   eine   Antwort:   auf   den Beinen   und   Flügeln.   Wobei   logischerweise   die   Beine   für   die   Übertragung   der   Keime   hauptverantwortlich   zu   sein scheinen. „In   der   Tat   zeigt   die   Studie,   dass   jeder   Schritt,   den   eine   Fliege   macht,   eine   mikrobiologische   Kolonialisierungsspur hinterlässt, wenn die neue Oberfläche das Bakterienwachstum begünstigt“, sagt Schuster. Stall-Fliegen adieu Die Stall-Fliege ist eine typische Aas-Fliege, die für ihre Aufzucht faulendes organisches Material benötigt . Faulendes   organisches   Material   werden   Sie   in   einen   Stall   mit   einer   CMO -Aerosol   Anlage   nicht   mehr   finden,   denn   der die extrem kleinen Partikel des CMO -Aerosol Nebels gelangen auch in die kleinsten Ritzen. Die   enorme   Wirk-Oberfläche   des   CMO -Aerosols   bewirkt   eine   schnelle,   effektive   Umwandlung   aller   organischen Materialien in ein gesundes aerobes Milieu. Durch   das   nicht   mehr   Vorhandensein   von   fauligen   organischen   Materialien   wird   den   Stall-Fliegen   ihr   Nährboden   und   der ihrer Jungen radikal entzogen - ohne Gift, auf die natürlichste Art und Weise der Welt. Mit dem Einsatz des CMO -Aerosol  Nebel gehört der Fliegenbefall der Vergangenheit an. Ein weiterer Schritt zur besseren Tiergesundheit.
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