Stinkende Faulgase Sie    finden    unter    der    Rubrik    „Vorteile    im    Stall“    bereits    eine    interessante Abhandlung über die klimaschädliche Faulgase . Aufgrund   der   Tatsache,   dass   Ammoniak   in   der   Atmosphäre   zu   Stickstoff zerfällt    und    Stickstoff    298    mal    klima-aktiver    ist    als    CO 2     geht    von    der Emission   von   über   200   Millionen   Tonnen   Gülle   jährlich   eine   extreme   Klima- Belastung aus. Um   diese   Problematik   in   Zukunft   einzudämmen,   wird   zur   Zeit   diskutiert,   ob   nicht jeder Gülle Behälter eine gasdichte Abdeckung haben muss. Das   ist   eine   teure   und   kurzsichtige   Maßnahme,   denn   das   Problem   wird   nur   aufgeschoben,   denn   beim   Ausbringen   auf die Wiesen und Felder, kann man die Emission der Faulgase nicht vermeiden. Auch hier kann es nur eine nachhaltige Lösung geben - aerobe Gülle, die keine Faulgase entstehen lässt. Immer wieder erstaunt es die heutigen Anwender der CMO , wie geruchlos Ihre aerobe Gülle in den Güllebecken ist. Das   beendet   auch   den   ewige   Ärger   den   viele   Landwirte   mit   Ihren   Nachbarn   austragen.   Immer   weniger   werden   die Geruchsbelästigungen   tatenlos   hingenommen   und   der   Landwirt   sieht   sich   immer   öfter   öffentlichen   Anfeindungen   und Gerichtsverfahren aufgesetzt. Das   hat   ein   Ende   mit   aerober   Gülle,   gibt   es   kein   Gestank   mehr,   ganz   im   Gegensatz,   stellen   unsere   CMO Landwirte   fest,   dass   sich   wieder   Wild-Bienen   in   der   Nähe   der   Gülle   ansiedeln   -   ein   untrügliches   Zeichen   für   ein gesundes Umfeld. Homogene Gülle im Gülle-Becken Aerobe Gülle ist in ihrer Konsistenz nicht mit anaerober Gülle vergleichbar. Die   anaerobe   Gülle   neigt   stark   zur   Verklumpung   und   zur   Bildung   dicker,   trockener Schwimmschichten auf der Gülle. Um   die   anaerobe   Gülle   überhaupt   fließ-   und   pumpfähig   zu   halten,   muss   ein erheblicher mechanischer Aufwand getrieben werden. Das „Gülle-Rühren“ ist Energie aufwendig, kostet Zeit und ist Material intensiv. Bei   jedem   Aufrühren   der   Gülle   werden   wieder   große   Mengen   von   stinkenden,   klimaschädlichen   Faulgase   freigesetzt   - und der Nachbar ruft seinen Anwalt an. All das bleibt Ihnen bei aerober Gülle erspart. Aerobe Gülle ist sehr homogen und bleibt von sich aus fließfähig Hier zwei kurze Zitate aus unser Referenzliste: „Die   ersten   12   Tage   bemerkten   wir   überhaupt   keine   Veränderung,   aber   dann   hatten   wir   eine   fließfähige   Gülle,   wie   wir   sie so noch nicht gesehen hatten - sie verhielt sich beinah wie Wasser.“ „Es   hat   kurze   Zeit   gedauert,   dann   konnte   die   Gülle   im   Jungrinderstall   im   Kreislauf   gepumpt   werden,   was   ich   bis dahin noch nicht erlebt hatte.“ Eine homogene, fließfähige Gülle neigt  auch nicht dazu zu dicke, undurchdringlichen Schwimmschichten zu bilden. Die aerobe Gülle im Gülle-Tank ist durch und durch homogen, fließfähig und geruchsfrei. Der Gülle-Kanal Ein ewiges Ärgernis sind verstopfte, stinkende Gülle-Kanäle. Niemand   reißt   sich   danach   die   Gülle-Kanäle   zu   reinigen,   denn   ist   eine   extrem eklige, und nicht ungefährliche Arbeit. Die   Gülle-Kanäle   und   besonders   die   verstopften   Gülle-Kanäle   sind   Brutstätten von gefährlichen Erregern, Ratten und anderem Ungeziefer. Verstopfte    Gülle-Kanäle    gehören    bei    der    Verwendung    von    homogener, fließfähiger aerober Gülle der Vergangenheit an. Zitat von einem CMO-Landwirt: Nach   dem   Einsatz   der   CMOs   fließt   die   Gülle   im   Stall   von   selbst,   ist   auf   die   Höhe   der   Staustufen abgesenkt,   mit   ihrer   Fließfähigkeit   für   die   Gülletechnik   ist   sie   ein   verschleißschonendes   Medium geworden.“
Gülle-Tank Abdeckung
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